|
|
|||||||
|
ZAHNHEILKUNDE www.zahnheilkunde.medizin-2000.de |
|||||||
|
>
Zurück
|
|
Home | Suche |
Linkliste |
Nutzung
| Impressum|
Kontakt| |
||||||
|
|
Soziale
Netzwerke
Die
Vollkeramik Krone: das Optimum an Ästhetik im Vergleich
zu einem natürlichen Zahn Bei der Vollkeramik-Krone – auch unter der weit verbreiteten Bezeichnung‚ Jacketkrone‘ oder ‚Porzellankrone‘ bekannt – besteht auch das Gerüst aus hochfester Keramik und wird anschließend mit einer speziellen Keramik verblendet. Der Vorteil eines keramischen Gerüstes gegenüber eines Metallgerüstes liegt eindeutig in der Lichtleitfähigkeit der Keramik, die es ermöglicht, die natürliche Zahnstruktur so gut wie möglich nachzuahmen. mehr
Zahnimplantate: In Deutschland werden zur Zeit etwa 50 unterschiedliche Implantatsysteme angeboten. Diese Systeme verwenden zwar alle das Metall Titan als Grundmaterial – doch im gestalterischen Detail unterscheiden sie sich zum Teil erheblich. Einen ersten Überblick können Sie sich hier verschaffen.
Das PerioScan ist das erste Ultraschallgerät weltweit, das verdeckten Zahnstein erkennen und gleichzeitig präzise entfernen kann. Zahnmediziner der Universität Greifswald und Ingenieure der TU Clausthal haben ein "intelligentes" und hochsensibles Ultraschallgerät entwickelt, das erstmals gleichzeitig schädlichen Zahnstein erkennen und wirkungsvoll abtragen kann. mehr
Bleibelasteter Zahnersatz aus China beunruhigt Patienten in den USA: In einer Krone wurde mit 210 ppm (parts per million) deutlich mehr als die doppelte Menge des US-Grenzwertes entdeckt, meldet das Fachmedium Spectator Dentistry in seiner April-Ausgabe. mehr
Allgemeine Zahnheilkunde:
Machen Komposite unfruchtbar?
Rund 10 bis 14 Prozent der erwachsenen Bundesbürger leiden an Parodontitis: Das Zahnfleisch blutet, der Zahn lockert sich und gehtüber kurz oder lang verloren. Wenn die bisher üblichen Behandlungen nicht ausreichen, können Methoden der regenerativen Parodontalchirurgie zum Erfolg führen. Mit ihnen wird verloren gegangenes Stützgewebe neu aufgebaut. Zur Wirksamkeit der Therapie liegen jetzt die Ergebnisse einer klinisch-kontrollierten Studie vor, die über einen Zeitraum von fünf Jahren von der Abteilung für Parodontologie der Universität Witten/Herdecke durchgeführt wurde. mehr
| ||||||