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. Das Verhalten von metallischen
und keramischen Restaurations-Materialien im Mund
Zwar können inzwischen herkömmliche Kronen aus Metall
oder keramisch überschichtetem Metall für einige Indikationsbereiche
durch Keramiken ersetzt werden. In sehr vielen Fällen, in
denen die Keramiken allein nicht stabil genug sind, muß
aber nach wie vor auf metallische Werkstoffe zurückgegriffen
werden.
Die verschiedenen Metalle unterscheiden sich in ihrer Qualität
und ihrer biologischen Wirkung erheblich. So sind z. B. die lebenswichtigen
Spurenelemente Natrium, Kalium und Eisen in hoher Konzentration
giftig. Vorausgesetzt, dass Zahnersatz aus hochwertigen Legierungen
angefertigt wird und diese auch richtig verarbeitet werden, braucht
man als Patient nicht mit gesundheitlichen Risiken zu rechnen.
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Die Vollkeramik Krone: das Optimum an Ästhetik im
Vergleich zu einem natürlichen Zahn
Die konventionellen Kronen bestehen aus einem Metallgerüst, welches
mit Keramik oder Kunststoff beschichtet ist. Ein bewährtes Verfahren.
Allerdings entwickeln heute immer mehr Menschen Allergien.
. Bei der Vollkeramik-Krone – auch unter der weit verbreiteten
Bezeichnung‚ Jacketkrone‘ oder ‚Porzellankrone‘
bekannt – besteht auch das Gerüst aus hochfester Keramik
und wird anschließend mit einer speziellen Keramik verblendet.
Der Vorteil eines keramischen Gerüstes gegenüber eines Metallgerüstes
liegt eindeutig in der Lichtleitfähigkeit der Keramik, die es
ermöglicht, die natürliche Zahnstruktur so gut wie möglich nachzuahmen.
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. Adhäsive Keramik-Veneers
kommen bei einer Vielzahl von Indikationen in Frage, wo unter
anderem die substanzerhaltende Präparation im Vordergrund steht.
Die bis heute veröffentlichten Erfahrungen mit keramischen
Veneers zeigen, dass es sich bei dieser Therapiemethode um ein
klinisch sicheres Verfahren handelt, welches enorme optische Verbesserungen
erzielen lässt. Ein Beispiel sehen Sie
hier
. Zahnimplantate: In Deutschland werden zur Zeit etwa 50 unterschiedliche
Implantatsysteme angeboten. Diese Systeme verwenden zwar alle
das Metall Titan als Grundmaterial – doch im gestalterischen
Detail unterscheiden sie sich zum Teil erheblich. Einen ersten
Überblick können Sie sich
hier
verschaffen.
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. Neue Materialien und Methoden treiben die Entwicklung
bei Zahnimplantaten voran. Im
kommenden Jahr dürfte die Schallmauer durchbrochen
werden: 2009 werden Zahnärzte in Deutschland aller
Voraussicht nach mehr als eine Million Zahnimplantate
einpflanzen. Fortschritte in der Diagnostik machen die
Eingriffe schonender, neue Strategien ermöglichen
eine Implantation auch in komplizierten Fällen
und nicht zuletzt stehen neue Materialien bei dem 22.
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
auf dem Prüfstand der Forschung.mehr
. Das PerioScan ist das erste Ultraschallgerät weltweit,
das verdeckten Zahnstein erkennen und gleichzeitig präzise
entfernen kann. Zahnmediziner
der Universität Greifswald und Ingenieure der TU
Clausthal haben ein "intelligentes" und hochsensibles
Ultraschallgerät entwickelt, das erstmals gleichzeitig
schädlichen Zahnstein erkennen und wirkungsvoll abtragen
kann. mehr
. Bleibelasteter Zahnersatz aus China beunruhigt Patienten
in den USA: In einer Krone wurde mit 210 ppm (parts
per million) deutlich mehr als die doppelte Menge des
US-Grenzwertes entdeckt, meldet das Fachmedium Spectator
Dentistry in seiner April-Ausgabe. mehr
. Allgemeine Zahnheilkunde:
Machen Komposite unfruchtbar?
Aus dentalen Kompositen ausgewaschene Komponenten wie
auch das kommerziell genutzte Biphenol A haben einen
negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit.Diese Studie
untersuchte den Einfluss von gelösten Komponenten
aus einem lichthärtenden Kompositmaterial (Z100®,
3M ESPE) und von Biphenol A (BPA) auf die Fruchtbarkeit
weiblicher Mäuse. mehr
. Rund 10 bis 14 Prozent
der erwachsenen Bundesbürger leiden an Parodontitis:
Das Zahnfleisch blutet, der Zahn lockert sich und gehtüber
kurz oder lang verloren. Wenn die bisher üblichen
Behandlungen nicht ausreichen, können Methoden
der regenerativen Parodontalchirurgie zum Erfolg führen.
Mit ihnen wird verloren gegangenes Stützgewebe
neu aufgebaut. Zur Wirksamkeit der Therapie liegen jetzt
die Ergebnisse einer klinisch-kontrollierten Studie
vor, die über einen Zeitraum von fünf Jahren
von der Abteilung für Parodontologie der Universität
Witten/Herdecke durchgeführt wurde.mehr
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